Das Simpson-Protocol ist eine moderne Weiterentwicklung der Hypnose und bildet den Schwerpunkt meiner Arbeit. Über zwei Fingerzeichen kommuniziere ich direkt mit deinem Überbewusstsein.
Ich begleite dich achtsam und sorge dafür, dass du dich sicher fühlst. Hier erkläre ich dir Schritt für Schritt, wie es funktioniert.
Ich bin Sabine Schönewolf, Heilpraktikerin für Psychotherapie, und arbeite in meiner Praxis in der Düsseldorfer Altstadt, direkt an der Basilika St. Lambertus, mit dem Simpson-Protocol als Schwerpunkt meiner Arbeit.
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Simpson-Protocol
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Das Simpson-Protocol ist eine Hypnosetechnik, die weitgehend ohne Worte auskommt. Statt zu erzählen, antwortest du auf meine Fragen über ideomotorische Fingerzeichen. Das sind kleine Fingerbewegungen, die durch einen inneren Impuls entstehen. Auf diesem Weg kommuniziere ich direkt mit deinem Überbewusstsein. Ich begleite dich achtsam und sorge dafür, dass du dich sicher fühlst.
Du hast ein Thema, über das du nicht sprechen kannst oder möchtest, oder du magst deine Lebens- und Leidensgeschichte nicht mit anderen teilen. Dann ist das Simpson-Protocol eine gute Möglichkeit für dich, denn du musst nicht über dein Problem sprechen, wenn du es nicht möchtest.
Neben dem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein beschreibt dieser Ansatz eine weitere Ebene: das Überbewusstsein. Man versteht darunter eine übergeordnete Ebene, die den Überblick über alles hat, was du erlebt hast: deine Erfahrungen, ihre Zusammenhänge und die Gründe, warum ein Muster entstanden ist. Dein Bewusstsein sieht davon nur einen kleinen Ausschnitt, und das Unterbewusstsein speichert vieles, ohne dass du bewusst darauf zugreifen kannst.
Deshalb richte ich die Sitzung an den Antworten deines Überbewusstseins aus, statt Vermutungen anzustellen. Ich stelle Fragen, und dein Überbewusstsein antwortet über die Fingerzeichen mit Ja oder Nein. Dein bewusstes Denken darf dabei zur Ruhe kommen. Im Verlauf kann der Weg auch zu früheren Erfahrungen führen, die mit deinem Thema zusammenhängen.
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Das Besondere am Simpson-Protocol ist, dass dein Überbewusstsein die Sitzung selbst lenkt. Ich stelle die Fragen und begleite dich, den Weg zeigt dein Innerstes. Dein bewusstes Denken darf dabei zur Ruhe kommen, ohne dass es dazwischenfunkt. Das Thema muss dafür nicht ausführlich besprochen werden. Das kann besonders für Menschen hilfreich sein, die ihre Privatsphäre schätzen oder nicht über belastende Ereignisse sprechen möchten. So kann Raum für Veränderung entstehen.
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In der Hypnose richte ich zwei ideomotorische Fingerzeichen ein, einen Ja-Finger und einen Nein-Finger. Das sind kleine Fingerbewegungen, die durch einen inneren Impuls entstehen, ohne dass du bewusst etwas entscheiden musst. Darüber antwortet dein Überbewusstsein, und ich kann die Sitzung an seinen Antworten ausrichten.
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Das Bewusstsein trifft rationale Entscheidungen und hilft dir, dich im Alltag zu orientieren.
Das Unterbewusstsein steuert unzählige Prozesse automatisch, von der Atmung bis zu emotionalen Reaktionen. Dort sind Erfahrungen, Erinnerungen und erlernte Muster gespeichert.
Das Überbewusstsein ist im Simpson-Protocol die umfassendste Ebene. Es hat den Überblick über alles, was du erlebt hast, und über die Zusammenhänge dahinter. Mit ihm kommuniziere ich in der Sitzung über die Fingerzeichen.
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Das Simpson-Protocol wurde von der Kanadierin Ines Simpson entwickelt. Zur Hypnose fand sie über ihre eigenen Schmerzen und wurde selbst Hypnotiseurin. Mit der Zeit wünschte sie sich für ihre Klienten einen sanfteren Weg, auf dem sie ihre Traumata nicht noch einmal durchleben müssen. Aus diesem Wunsch entstand zwischen 2006 und 2011 das Simpson-Protocol. Dabei ist es nie ein starres Verfahren geworden: Ines Simpson entwickelt es bis heute gemeinsam mit allen weiter, die damit arbeiten, und auch ich bin gern ein Teil davon. Genauso lebendig bleibt es in jeder einzelnen Sitzung, denn es richtet sich nach dir und deinem Weg, und deshalb verläuft keine Sitzung wie die andere.
Ines Simpson in Kürze:
Ausbildung: Im Jahr 2000 schloss sie ihre erste Hypnose-Ausbildung ab und wurde Mitglied der National Guild of Hypnotists (NGH). 2002 absolvierte sie die Omni-Ausbildung zur Hypnose-Ausbilderin bei Jerry Kein und war eine der ersten Omni-Trainerinnen und die erste in Kanada. 2003 wurde sie als Ausbilderin der NGH zertifiziert. Außerdem studierte sie fortgeschrittene Hypnose-Techniken bei Ultra Depth International (James Ramey).
Auszeichnungen: 2012 wurde sie in den „Order of the Braid“ der NGH aufgenommen. 2014 erhielt sie den „Unique Hypnosis Pioneer Award“ für die Entwicklung des Simpson Protocol.
Bücher: 2013 erschien das Lehrbuch „The Simpson Protocol Instruction Manual“. Weitere Bücher sind „A Simple Introduction to Hypnosis“ (2017), „Conversations about Hypnosis and other Mind Stuff“ (2019) und der Sammelband „Simpson Protocol from the Inside“ mit Fallbeispielen von Praktizierenden.
Podcast: Seit 2018 moderiert sie den Podcast „Hypnosis – Everywhere“ und interviewt darin bekannte Hypnotiseure. In neueren Folgen kommen auch Trainer des Simpson Protocol aus verschiedenen Ländern zu Wort.
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So funktioniert Hypnose mit dem Simpson-Protocol
Im Video erkläre ich dir in etwa acht Minuten, wie eine Sitzung mit dem Simpson-Protocol abläuft und was dabei in dir und zwischen uns geschieht.
Das erfährst du im Video:
- Was Bewusstsein, Unterbewusstsein und Überbewusstsein sind und wie sie zusammenspielen.
- Wie Gewohnheiten, Überzeugungen und emotionale Reaktionen durch Erfahrungen entstehen, oft schon früh im Leben.
- Wie die Kommunikation über zwei Fingersignale (Ja und Nein) funktioniert, sodass dein bewusstes Denken nicht eingreifen muss und wie ein Zuschauer beim Fußballspiel dabei sein darf.
- Warum ich das Simpson-Protocol in meiner Praxis in Düsseldorf häufig einsetze: Du stehst im Mittelpunkt, bringst dein Thema mit, und wir nutzen deine eigenen inneren Ressourcen für die Veränderung, die du dir wünschst.
- Wie ein Thema auf verschiedenen Ebenen erlebt werden kann: im Denken, im Fühlen, im Körper und auch im Glauben oder in der Spiritualität, die dir Halt gibt. Ganz gleich, woran du glaubst, es darf seinen Platz haben.
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So bereitest du dich auf die Sitzung vor
Wie du dich vorbereitest und was dich in der Sitzung erwartet, erkläre ich dir auf der Seite Hypnose im Abschnitt „Wie läuft eine Hypnosesitzung bei mir ab?“.
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Noch Fragen?
Antworten auf häufige Fragen findest du auf der Seite Fragen. Wenn etwas offen bleibt, besprechen wir es gern im kostenlosen Erstgespräch.
Der Weg nach innen ist der Weg zu dir.